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Kooperation statt Konfrontation

Wiederholung ist MUTTI von Weisheit, sagt ein altes Sprichwort. Die Forderung nach Kooperation nimmt derzeit tatsächlich Gestalt an, weil offensichtlich alle Akteure rund um Suhl wissen oder in den letzten Wochen erkannt haben, dass es nur gemeinsam in die Zukunft geht. Gemeinsam meint nicht in erster Linie Fusion, schon gar nicht Zwangsfusion,

sondern ein ernsthaftes Miteinander zum Ausbau bzw. Aufbau gemeinsamer Strukturen, dielängerfristig zu einem wirklichen Oberzentrum in Südthüringen führen. Endlich, möchte ich rufen, weil das genau mein Bestreben ist, seit ich in der Landespolitik aktiv bin. Gern erinnere ich mich an das "Gipfeltreffen“ im Ringberghotel Anfang des Jahres 2014, wo über inhaltliche Fragen der Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern und dem Landratdiskutiert wurde. Dazu hatte ich ein 10 -Punkte-Programm vorgelegt, das aber kaum Gegenstand des kommunalpolitisches Handelns wurde. Interessanter Weise hat jetzt der Stadtrat in Zella-Mehlis und der Stadtentwicklungsausschuss in Suhl auf die Erarbeitung  einer gemeinsamen Handelsnetzkonzeption auf Anregung der CDU aufgegriffen. Nun sollte man jedoch abwarten, was uns ein in Auftrag gegebenes und finanziertes Gutachten des TMIL mit Ziel eines Südthüringer Oberzentrums an Erkenntnissen vermitteln wird.

Es liegt also jetzt an den kommunalen Akteuren vor Ort, die ausgestreckte Hand der rot-rot-grünen Landesregierung zu ergreifen und gemeinsam für Kooperation statt Konfrontation zu wirken. Ich bin da sehr zuversichtlich und hoffnungsvoll.