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Spannendes Arbeitslosenfrühstück

Und wer hätte nicht gerne ein paar Euro mehr in der Tasche? Wie man das über die Reduzierung von Strom- und Wasserkosten erreichen kann, wollten Energiesparberater zeigen, die der Caritasverband in Haushalte schickt.

„Die kommen natürlich nur auf Nachfrage und nach Terminvereinbarung“, erklärte Frau Weschenfelder, Projektverantwortliche der Suhler Caritas. Und auch nicht in jeden Haushalt. Der kostenlose Energiespar-Service richtet sich nur an Menschen mit geringem Einkommen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Wohngeld oder verwandte Leistungen beziehen. Menschen also, die nichts zu verschenken haben.

Im Ergebnis der Vorstellung des Projektes waren dann auch rasch Termine mit Teilnehmern des Arbeitslosenfrühstückes gemacht.

Zu Gast war diesmal auch Matthias Bärwolff, Kinderpolitischer und Sozialpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, der interessiert die Diskussion verfolgte und aus seiner Sicht als Abgeordneter die Anstrengungen seiner Fraktion erläuterte, Armut in all seinen Facetten zu bekämpfen.

I.B.


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