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Leukefeld: Kein „Jobwunder“ in Thüringen

 Notwendig sei deshalb ein Existenz sichernder Mindestlohn. Zudem plädierte Ina Leukefeld für öffentlich geförderte Beschäftigung im Nonprofit-Sektor.
Hinsichtlich der Debatte um die Hartz IV-Regelsätze spricht die Arbeitsmarktexpertin der LINKEN von einem „Kuhhandel“ zu Lasten der Betroffenen. Der Bundesregierung wirft sie Statistiktricks vor. Eine aus Koalitionsdisziplin resultierende Stimmenthaltung der Thüringer CDU/SPD-Landesregierung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat sei „zu wenig“. Thüringen müsse gegen eine Erhöhung von nur fünf Euro stimmen, fordert die Abgeordnete. Sie halte den vom Statistischen Bundesamt errechneten Erhöhungsbedarf des Regelsatzes von 33 Euro für das Minimum.


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