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19h neues deutschland
@ndaktuell

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Tobias Schulze

14h Tobias Schulze
@Tobias_Schulze

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Rico Gebhardt

17 Feb Rico Gebhardt
@ricogebhardt

Antworten Retweeten Favorit Wir haben da mal was aufgeschrieben. Es geht um die systematisch Benachteiligung des Ostens. Ja, es gibt auch benac… twitter.com/i/web/status/9…


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Susanne Hennig

17 Feb Susanne Hennig
@SusanneHennig

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21. April 2017

Suhl als Zentrum sowie Region Südthüringen stärken und nicht schwächen

einen Änderungsantrag zum aktuellen Vorschlag im Landtag gibt, der die Zusammenführung der drei Landkreise Schmalkalden/ Meiningen und Hildburghausen/ Sonneberg beinhaltet," sagt Ina Leukefeld, Suhler Landtagsabgeordnete.

Im Leitbild und dem vom Thüringer Landtag beschlossenen Vorschaltgesetz wurde festgeschrieben, dass die Zentren gestärkt und nicht geschwächt werden sollen. Der ursprüngliche Vorschlag eines großen Kreises Südthüringen, bestehend aus Suhl, den Landkreisen Schmalkalden-Meiningen, Hildburghausen und Sonneberg und darin eingebettet ein starkes Städtedreieck Suhl, Zella-Mehlis und Oberhof als Zentrum der Region erfüllt meines Erachtens diese Forderung. "Für die Umsetzung dieses Vorschlages habe ich mich deshalb in den vergangenen Monaten stark gemacht und dafür geworben.", so die Abgeordnete.

Eine Herauslösung von Oberhof und Zella-Mehlis aus dem wirtschaftlich starken Landkreis SM ist indiskutabel. Dadurch werden gewachsene Strukturen,  wie zum Beispiel der Zweckverband Thüringer Wintersportzentrum Oberhof, dessen Hauptgesellschafter der Landkreis SM ist, zerstört. Ich bleibe dabei: Ein gemeinsamer Weg der drei Städte  in einem größeren und wirtschaftlich starken Südthüringer Landkreis,  geprägt durch eine gute Kooperation und Zusammenarbeit, ist der einzig Richtige.

"Sich dem Vorschlag in seiner jetzigen Form zu verweigern, halte ich für wenig konstruktiv. Das gefährdet die notwendige Gebietsreform als Ganzes und damit die zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung Thüringens. Deshalb sollte ein kluger Änderungsantrag im Sinne unserer Region mindestens diskutiert werden," so die Abgeordnete abschließend.