Artikel im Freien Wort von Gabi Hoffmann
Suhl – „20 Jahre sind schon vorbei. Noch einmal 20 Jahre erleben wir nicht. Ich glaube nicht mehr an Gerechtigkeit in diesem Staat“, sagt eine der zu DDR-Zeiten geschiedenen Suhlerinnen. Sie spricht damit den mehr als 30 gleich betroffenen Frauen aus dem Herzen, die der Einladung in die Rüssenstraße 19 gefolgt sind. Die Regelung des Versorgungsausgleiches, den die westdeutschen Frauen genießen, war im Einigungsvertrag seitens der DDR vorgesehen, wurde jedoch von Seiten der Bundesrepublik auf später „verschoben“. Zum Artikel
Suhl – Die Sozialkonferenz zum Thema „Älterwerden in Suhl“, die am 1. Februar ab 16 Uhr im Oberrathaussaal stattfindet, soll „ein Zwischenschritt aber auch Auftakt zu einer großen Debatte“ sein. Das betonte Bürgermeister Klaus Lamprecht in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses. Es gehe um die generelle Diskussion darüber, wie sich die Stadt auf das Älterwerden ihrer Bürger einstelle. Alle Gremien seien verpflichtet, diesen Prozess mit zu steuern.
Der Entwurf eines Leitbildes wurde an die Ausschuss-Mitglieder übergeben, und Bürgermeister Lamprecht informierte kurz über den geplanten Ablauf der Konferenz. Als Referentin konnte Ellen Ehring vom Institut für Potenzialentwicklung gewonnen werden, die auch schon den Workshop zur Weiterentwicklung kommunaler Seniorenpolitik in Zella-Mehlis Mitte März vorigen Jahres begleitete. Die Referentin werde, nachdem er die demografische Entwicklung Suhls dargestellt habe, zur Problematik „Älter werden in Suhl“ reden. Dann sollten, so wie in Zella-Mehlis, die Konferenzteilnehmer in „Murmelgruppen“ diskutieren. Geplant sind auch fünf Input-Referate aus verschiedenen Teilbereichen von jeweils rund fünf Minuten Länge.
Im Sozialausschuss soll die Konferenz ausgewertet und das Leitbild soll vom Stadtrat zum Beschluss erhoben werden. Auch ein Fragebogen wurde erarbeitet, um von Suhlerinnen und Suhlern aus verschiedenen Altersgruppen zu erfahren, warum sie gern älter werden möchten in Suhl und welche Bedingungen dafür nötig sind. Dieser wird demnächst verteilt und soll bis spätestens zum 15. März ausgefüllt ins Rathaus gelangen. gh
Alternativen für Schlecker
AUS für Schlecker doppelter Verlust
Angesichts der Veröffentlichung der Schließungsliste von Schleckerfilialen
auch in Suhl und Oberhof erklärt Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld: Zum Artikel
Zum Tag zur Überwindung der Armut stattete die Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld der Suhler Tafel einen Besuch ab
Ina nahm den Tag zum Anlass, um die Suhler Tafel mit Lebensmitteln zu unterstützen. "Es ist zwa nur ein Tropfen auf dem heißen Stein", meint sie, "denn in Thüringen leben inzwischen 52 000 Menschen, die arbeiten gehen und trotzdem aufstocken müssen". Besonders die Altersarmut nehme zu, was auch bei der Suhler Tafel zu spüren ist. "Doch gerade viele der älteren Menschen trauen sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen", sagt der Leiter der Tafel, Martin Oeltermann.
Im Schnitt suchen aktuell 35 Abnehmer pro Ausgabe die Suhler Tafel auf. Dahinter stehen knapp 100 Menschen, die versorgt werden. Mit der Ausgabe in Zella-Mehlis sind es rund 270 Menschen pro Woche. Durch die Kindertafel werden etwa 80 Kinder täglich versorgt. Jedes vierte Kind in der Stadt ist inzwischen von Armut bedroht.
Am 17. Oktober 1987 wurde auf dem Trocaderoplatz in Paris eine Gedenktafel eingeweiht, auf der zu lesen steht:
"Wo immer Menschen dazu verurteilt sind, im Elend zu leben, werden die Menschenrechte verletzt. Sich mit vereinten Kräften für ihre Achtung einzusetzen, ist heilige Pflicht." Joseph Wresinski, 17. Oktober 1987
Sich regelmäßig treffen, Erfahrungen austauschen, gegenseitig unterstützen, ggf. Rechtsberatung vermitteln für den Umgang mit Ämtern und auf diese Weise ein soziales Netzwerk entstehen lassen, dies ist seit 5 Jahren Anliegen des Arbeitslosenfrühstücks, das Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld monatlich anbietet.
FW 29.092011
Oberhof - Ina Leukefeld ist "fassungslos über den Druck, der jetzt hier aufgebaut wird. Der Stadtrat von Oberhof wird vorgeführt und zu Entscheidungen genötigt. Zum Artikel
117 "Bürgerarbeiter" sind in Suhl im Einsatz. Die Grenzen für ihre Tätigkeit sind eng gesteckt. Zu eng, meinen manche Träger.
Von Georg Vater FW
Suhl - Für die einen ist sie nach Jahren der Arbeitslosigkeit eine Chance, endlich wieder einer geregelten Beschäftigung nachzugehen, für die anderen Ausbeutung zum Hungerlohn: An der Bürgerarbeit scheiden sich die Geister.
Denn weder die derzeit rund 80 Suhler Bürgerarbeiter in Trägerschaft der Stadt noch die 37 anderen, zumeist von Wohlfahrtsorganisationen angestellten, kommen mit ihrer Arbeit aus Hartz IV heraus. Zum Artikel
Von Georg Vater FW
Suhl - Für Viertklässler der Suhler Grundschulen bleibt Solarenergie nicht länger ein theoretisches Konstrukt. Im Werkunterricht, im Hort oder im Ergänzungsunterricht können sie die alternative Energieform ganz praktisch mit Selbstbau- und Experimentiermodellen erleben.Zum Artikel
Millionen von Menschen weltweit verlassen ihre Heimatländer, weil ihnen dort Gefahr für Leib und Leben droht. Flüchtlinge brauchen Unterstützung und Integrationsmöglichkeiten. Im Sinne der Stärkung von Solidarität und des grenzübergreifenden Austausches beschloss die UN-Generalversammlung am 4. Dezember 2000 ab dem Jahr 2001 den 20. Juni zum Welttag des Flüchtlings auszurufen. Zum Artikel
Freies Wort, 07. Juni 2011 von Heike Jenzewski
Oberhof - Ina Leukefeld, Landtagsabgeordnete aus Suhl, wird heute Nachmittag nicht im Publikum sitzen und die brandaktuellen Neuigkeiten aus dem Munde der Planer erfahren. Die Linke-Politikerin hat nicht etwa das Interesse an Oberhof verloren, doch eine Veranstaltung in Suhl verhindert ihr Kommen. "Ich habe mich aber nach der Versammlung mit Herrn Deyle verabredet, um mit ihm noch offene Fragen zur Therme zu klären", versicherte sie gestern in einem Freies Wort-Gespräch. Uwe Deyle vom gleichnamigen Stuttgarter Planungsbüro stellt heute das Projekt "Modernisierung der Rennsteig-Therme" vor. Zuvor geht es um den Vorentwurf des Bebauungsplanes "Stadtplatz". Zum Artikel
Die Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld, zeigte sich unzufrieden darüber, dass nach der Weigerung der Grundschule Ranis (Saale-Orla-Kreis), die zusammen mit einer Regelschule begonnene Umgestaltung der Schulen zu einer Gemeinschaftsschule ohne Trennung der Schüler nach Klasse 4 auch weiterhin fortzuführen, nun die Lautenbergschule in Suhl folgt. Wie im Stadtrat informiert wurde, beteiligt sich derzeit nur noch die Jenaplanschule in Suhl aktiv am Modell Gemeinschaftsschule. Zum Artikel
„Abzocke bei Wasserzählern“, diese Meldung der ZDF – Redaktion löste erneut bei vielen Bürgern Unsicherheit ob der Richtigkeit der Betriebskostenabrechnung aus.
Wie Landtagsabgeordnete Leukefeld mitteilte, seien mehrere Bürger mit ähnlichen Fragen an Sie herangetreten. Deshalb habe Sie sich an Georg Seidler vom Mieterverein Suhl gewandt, um Klarheit in der Angelegenheit zu bekommen. „Es sei richtig“, so die Auskunft, „dass bei einigen Zweckverbänden in Südthüringen Grundgebühren für den Hauptwasserzähler berechnet würden. Dies sei aber beim ZWAS nicht der Fall. Hier werden Wasser- und Abwassergebühren erhoben, die Größe des Hauptwasserzählers ist derzeit aber ohne Bedeutung.“ Zum Artikel
Die Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld besuchte am Montag den Suhler Stadtbetrieb und diskutierte mit dem Geschäftsführer Jörn Dahnert aktuelle Fragen.
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Stadtbetrieb und Bauhof, welche Synergieeffekte sind zu erwarten und hat es positive Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger? Wie wird es mit den Gemeindearbeitern weitergehen und welche Möglichkeiten ergeben sich aus der Bürgerarbeit für die Ortsteile? Nicht zuletzt: Welche Auswirkungen wird das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz für die Kommunen und Bürger haben?
Der Reihe nach: Zum Artikel
Obdachlose, die auf der Straße leben, gibt es in Suhl nicht. Seit 1993 ist die Zahl der offiziell Registrierten rückläufig.
Suhl - In Suhl leben zwar keine Obdachlosen auf der Straße, doch die Stadt sorgt sich derzeit um 15 offiziell registrierte.
„Es ist gut, dass in die Problematik Asylbewerberheim Zella-Mehlis endlich Bewegung kommt“, stellt Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld (DIE LINKE) fest. Sie selbst war mehrfach vor Ort, um sich über die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft zu informieren. Zum Artikel

Der kommunalpolitische Sprecher der Linksfraktion im Thüringer Landtag Frank Kuschel und Tilo Kummer, MdL der LINKEN aus Hildburghausen, besuchten am 1. Februar dieses Jahres Ina Leukefelds Veranstaltungsreihe „Live aus dem Landtag“ im Suhler FRIZ. Das brisante Thema „Pro und Contra Kreisfreiheit Suhl“ sorgte für einen vollen Veranstaltungsraum, zahlreiche Fragen und ausreichend Diskussionsstoff zu einer offensichtlich komplizierten Materie. Auch die Suhler ahnen (oder wissen), was Tilo Kummer im Laufe des Abends mit der Bemerkung charakterisierte: “ Ich kenne keinen Hildburghäuser, der Suhl in den Landkreis Hildburghausen aufnehmen möchte.“ Diese Feststellung mag für manche schmerzlich sein, doch sie begegnet den Suhlern nicht nur in Hildburghausen. Wie aber soll in der Auseinandersetzung mit einer solchen Position jemals der Wunsch Ina Leukefelds in Erfüllung gehen, dass die Stadt Suhl mit potenziellen Partnern stets auf gleicher Augenhöhe verhandeln sollte. PM Pro und Kontra Kreisfreiheit Suhl


Die Landesregierung hat nach umfassender Debatte entsprechender Anträge sowohl im Wirtschafts- als auch im Wissenschaftsausschuss des Thüringer Landtages erklärt, dass die Berufsakademien in Thüringen ein Erfolgsmodell sind. „Diese Auffassung teile ich“ sagt Ina Leukefeld. „ Um so unverständlicher ist es, dass mit dem jetzt vorliegenden Änderungsgesetz zu den Berufsakademien in Thüringen die Chance vergeben wird, die Einrichtung von Außenstellen bzw. die Einrichtung neuer Studiengänge entsprechend dem Bedarf der Wirtschaft auf den Weg zu bringen. Bildung kostet nun mal Geld. Dem muss Rechnung tragen, wer gute Fachkräfte will und braucht.“ Zum Artikel

Am vergangenen Dienstag war Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Petitionsausschusses im Thüringer Landtag Sabine Berninger in Suhl „Ersatzreferentin und -diskussionspartnerin“ für die kurzfristig erkrankte Vorsitzende des Bundestags-Petitionsausschusses, Kersten Steinke. Während der von Ina Leukefeld organisierten Veranstaltung „Demokratie und Bürgerrechte“ gab ihr einer der Teilnehmer einen Auftrag bezüglich der öffentlichen Petitionen mit auf den Weg: Zum Artikel

Die Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld besuchte anlässlich des Tages des Flüchtlings gemeinsam mit Adelino Massuvira, Ausländerbeauftragter der evangelischen Kirche, die Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Zella-Mehlis. Dort sind zur Zeit 150 Menschen aus 21 Ländern untergebracht. Darunter seien viele Migranten aus Afghanistan. Herr Bernhardt von der Ausländerbehörde des Landratsamtes begleitete die Gäste.
Sie überzeugten sich vom Zustand und den Lebensbedingungen in der Gemeinschaftsunterkunft und führten zahlreiche Gespräche. „Die Situation in der Gemeinschaftsunterkunft ist außerordentlich schwierig und es müsse dringend etwas getan werden, um die Lage für die Menschen zu verbessern. Zum Artikel
Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld besuchte an ihrem Wahlkreistag gemeinsam mit dem neuen gesundheitspolitischen Sprecher der Linksfraktion, Jörg Kubitzki, den neuen Verwaltungsdirektor des SRH Zentralklinikums in Suhl, Herrn Jochum.
Ziel war, sich kennen zu lernen und sich über die aktuelle Situation...Zum Artikel
Ina Leukefeld als MdL und Vorsitzende des Sozialausschusses bei ARGE
Die neuen Arbeitsmarktprogramme von Bund und Land sind da, jetzt geht es um die zügige Umsetzung, sagt Ina Leukefeld nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Leiter der ARGE, Jobcenter Suhl, Rolf Grauling. Zum Artikel
Freies Wort, 07. Juli 2010
Suhl - Mit mehr als 100 Teilnehmern erfuhr die Dienstag-Demo des Bündnisses für soziale Gerechtigkeit am Dienstag ihre größte Resonanz.
Am Dianabrunnen sprach unter anderem Hans-Hermann Hoffmann zu den Anwesenden, von denen etliche ihre Forderungen mit selbstgemalten Plakaten untermauerten. Zum Artikel
Von Georg Vater
Freies Wort 02.07.2010
Suhl - Die von Thüringens Innenminister Peter M. Hubert am Mittwoch vorgestellte Kompromisslösung zu Straßenausbaubeiträgen werde in Suhl nicht zum Tragen kommen, ist Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld (Die Linke) überzeugt. Angesichts der finanziellen Schwierigkeiten der Stadt sei es illusorisch zu glauben, dass das Landesverwaltungsamt einer höheren kommunalen Beteiligung an den Straßenbaukosten zugunsten einer finanziellen Entlastung der Anwohner zustimmen werde. Zum Artikel
Der große Sport- und Presseball der Städte Suhl, Zella-Mehlis, Oberhof und der Gemeinde Benshausen darf den Sparzwängen nicht zum Opfer fallen, so Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld.
„ Diese Veranstaltung stärkt Verbundenheit und Identität, außerdem ist der Sportlerball ein Aushängeschild der Region Südthüringen. Zum Artikel
Erschienen am 04.06.2010 00:00
Sozialausschuss
"Das ist Prävention im besten Sinne"
Viel Lob für die Suhler Selbsthilfe und einmütiges Bekenntnis zum Sozialen Zentrum
Von Gabi Hoffmann
Suhl - "Das ist Prävention im besten Sinne!" findet Stadtrat Dieter Lämmerzahl (CDU) anerkennende Worte für das, was Soziales Zentrum, 110 Selbsthilfegruppen und Selbsthilfebeirat leisten. Das alles sollte nicht in Frage gestellt werden, sonst würde die Stadt an Qualität und Zukunft verlieren. Zum Artikel


Die Schaffung eines Landesarbeitsmarktprogramms durch die Thüringer Landesregierung ist sicher zu begrüßen, denn öffentlich geförderte Beschäftigung ist ein hilfreiches Instrument, wenn es um die Eingliederung von Menschen in Beschäftigung geht. Dennoch bleibt die berechtigte Sorge, ob dieses Programm wiederum nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Außerdem gilt es zu befürchten, dass damit auch erfolgreiche Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik abgebrochen werden. Gute praktische Erfahrungen könnten damit in Vergessenheit geraten und mühsam aufgebaute Netzwerke zur Arbeitsvermittlung könnten zerstört werden. Wie steht es in Suhl mit diesen Erfahrungen und gibt es hier auch solche Gefahren? Zum Artikel
"Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube", sagt Ina Leukefeld, Abgeordnete der Landtagsfraktion DIE LINKE aus Suhl, zu den Vorschlägen der Landesregierung zur Entwicklung von Oberhof. Danach soll die Stadt am Rennsteig zu einem touristischen Aushängeschild Thüringens werden. Zum Artikel

Das Aus für das Druckzentrum Suhl sei auch "wirtschafts- und medienpolitisch höchst bedenklich". Bisher wurden in Suhl die regionalen Tageszeitungen Freies Wort und Südthüringer Zeitung gedruckt. Zum Artikel
Enttäuscht über das heutige Urteil des Oberverwaltungsgerichts Weimar zur Müllverbrennungsanlage in Zella-Mehlis zeigt sich die Suhler Landtagsabgeordnete der LINKEN, Ina Leukefeld.
Die Klagegründe, wie fehlerhafte Immissionsprognosen und befürchtete Gefahren für die Gesundheit der Menschen, habe das Gericht nicht anerkannt... Zum Artikel
Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte, liebe Kolleginnen und Kollegen:
Ich möchte Sie mit diesem Schreiben über eine wichtige Angelegenheit informieren und Sie um Unterstützung bitten:
Wie Sie wissen, befinden sich viele Thüringer Kommunen...Zum Brief
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