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13h ENDSTATION RECHTS.
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Linksfraktion Thl

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3. September 2013

LINKE solidarisch mit Thüringer Arbeitslosenparlament

Dazu erklärt Ina Leukefeld, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Linksfraktion: „DIE LINKE ist solidarisch mit den von Erwerbslosigkeit Betroffenen und hat dies heute in vielfältiger Art und Weise zum Ausdruck gebracht. Wir unterstützen die Forderungen, nach existenzsichernden Löhnen, guter Arbeit und würdevollem Leben im Alter uneinge-schränkt.“ Das 33. Thüringer Arbeitslosenparlament, welches mit deutlich mehr als einhundert Betroffenen tagte, formulierte mit seinen 19 Forderungen (siehe Anhang) an die Bundespolitik zugleich ei-nen Maßnahmenkatalog für eine künftige Bundesregierung. Viele Beiträge und Kommentare berichteten aus der Perspektive persönlicher Schicksale und fielen auch deshalb oftmals emo-tional aus. Bei der Podiumsdiskussion standen unter anderem die Landtagsabgeordneten Mar-tina Renner und Karola Stange als Bundestagskandidatinnen der LINKEN Rede und Antwort. Besonders freute sich zudem Ina Leukefeld über die abschließende Demonstration vor dem Thüringer Landtag, zu der schätzungsweise 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschienen waren. Dort übergab Ina Leukefeld im Auftrag des LINKE-Abgeordneten-Vereins „Alternative 54 e.V.“ einen Scheck in Höhe von 400 Euro, um die weitere Arbeit der Arbeitsloseninitiativen und des Arbeitslosenparlamentes zu unterstützen. „DIE LINKE ist als steter und verlässlicher Ansprechpartner der Erwerbsloseninitiativen anerkannt. Deren Engagement ist eine demokrati-sche Bereicherung, weil sie denen eine hörbare Stimme geben, die sonst allzu oft totgeschwie-gen werden. Deshalb freue ich mich sehr, dass unser Verein ‚Alternative 54‘ unterstützend tätig werden konnte.“ Abschließend verweist Ina Leukefeld noch mal darauf, dass die Bundestagswahl eine wichtige Rahmensetzung für Arbeitsmarktpolitik der Zukunft darstellt. „Mindestlohn und existenzsichern-de Rente werden auf dem Bundesparkett abgesteckt. Deshalb braucht es auch über Thüringen hinaus eine starke LINKE, die für soziale Gerechtigkeit steht.“