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Linksfraktion Thl

20 Jul Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Es gibt keine deutsche und erst recht keine Thüringer Wolfspopulation! die-linke-thl.de/nc/fraktion/ak…


Linksfraktion Thl

20 Jul Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit .@iia_i Für eine armutsfeste #Grundsicherung - Ein Grundeinkommen, das sich an der Armutsrisikogrenze orientiert,… twitter.com/i/web/status/1…


Linksfraktion Thl

19 Jul Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit .@linkeanja: Kommunale Mitbestimmung noch mehr nutzen! #R2G hat in Thüringen die bundesweit besten Regelungen zur d… twitter.com/i/web/status/1…


RAin_Krawallschachtel

19 Jul RAin_Krawallschachtel
@RPietrzyk

Antworten Retweeten Favorit Ironietweet des Tages: der VS beobachtet wieder Ralf Wohlleben - Never change a winning team #nsu


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16. November 2017

„Wir brauchen einen sozialen Arbeitsmarkt“

„Wir brauchen einen sozialen Arbeitsmarkt“, da ist sich Ina Leukefeld angesichts der nach wie vor hohen Anzahl von Menschen, die seit Jahren arbeitslos sind, sicher. Im rot-rot-grünen Thüringen wurden die Weichen entsprechend gestellt, haben Tausende geförderte Arbeit und Wertschätzung gefunden. Allerdings lässt die Unterstützung des Bundes zu wünschen übrig und auch die Jamaika-Signale aus Berlin geben wenig Anlass zur Hoffnung. Im Gegenteil. Die Situation wird noch verschärft durch die vorläufige Haushaltsführung des Bundes.
So ist auch Michaele Sojka alarmiert und haben beide Frauen, die LINKE-Arbeitsmarktpolitikerin und die Landrätin des Altenburger Landes, am Donnerstag gemeinsam zu einem Pressegespräch in die Linksfraktion nach Erfurt eingeladen. Die LINKE Kommunalpolitikerin ist in Altenburg auch Vorsitzende der Trägerversammlung des Jobcenters und engagiert sich ebenso wie ihre Amtskollegin im Ilm-Kreis für sinnvolle geförderte Arbeitsangebote für Menschen, die nicht selten schon alle Hoffnung aufgegeben hatten. Wie die Dinge auf Bundesebene liegen, werden sie nun aber im nächsten Jahr 1,7 Millionen Euro weniger für die aktive Arbeitsmarktpolitik zur Verfügung haben.
Wie dieses System aufgebaut ist und Menschen damit weiter abgehängt werden, das erzürnt Michale Sojka sehr: „Der Bund hat genügend Geld im Säckel und es ist seine Pflicht, die Jobcenter nicht ‚verhungern‘ zu lassen.“

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