Tweets


Arif Ruezgar

4h Arif Ruezgar
@ARuezgar

Antworten Retweeten Favorit In einem Wahllokal in Büyükcekmece wurden 3 Wahlbeauftragte von der HDP angegriffen und verletzt. Wir fahren jetzt… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

Kati Engel

23 Jun Kati Engel
@Kati_Engel

Antworten Retweeten Favorit "Dass Ihr im Schatten der Waffen als #Wahlbeobachter gekommen seid, ist für uns eine große Ehre" - Briefing im… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

 
30. Juni 2017

Juni-Zahlen zum Arbeitsmarkt erfreulich, es bleiben aber wichtige Aufgaben

„Die Erwerbslosenstatistik für Thüringen zeigt erfreulich, dass die Anzahl der Menschen ohne Arbeit und der Arbeitssuchenden weiter rückläufig ist. Das ist eine weiterhin gute Entwicklung für Thüringen“, sagt Ina Leukefeld, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag.
 
In Thüringen haben laut aktuellen Zahlen 1.045.400 Erwerbstätige ihren Arbeitsort. „Das ist eine hohe Zahl, die deutlich macht, dass die Wirtschaft im Freistaat gut läuft und Arbeitskräfte gefragt sind. Die Zahl der hier Erwerbstätigen liegt nun auch stabil mit etwa 3 000 Personen über dem Durchschnitt des Jahres 2015“, sagt Leukefeld.
 
Allerdings zeigen diese Zahlen im Detail auch, dass Thüringen noch nachbessern muss. „Unter den Arbeitnehmern gibt es immer noch 120.256 geringfügig bzw. kurzzeitig Beschäftigte. Die Zahl der so genannten ausschließlich marginal Beschäftigten verringerte sich in Thüringen im Jahr 2016 gegenüber dem Jahr 2015 um 2 900 Personen (- 3,2 Prozent). Das sind aber immer noch zu viel. Zudem dürfen wir die immerhin noch knapp 130.000 Erwerbslosen in Thüringen nicht vernachlässigen, auch wenn die Arbeitslosenquote im Juni erneut unter 6 Prozent gesunken ist.“
Wie in der 139. Beratung des Runden Tisches für soziale Verantwortung herausgearbeitet wurde, seien Chancen auf einen Arbeitsplatz für Langzeitarbeitslose, Menschen mit Behinderung, psychisch Kranke, Alleinerziehende und Migranten besonders gering. „Das macht die große Herausforderung deutlich, vor der wir stehen, wenn diese Menschen nicht völlig von der positiven Entwicklung abgeschnitten bleiben sollen“, sagt Ina Leukefeld abschließend.