Suhl wählt im April 2012 einen neuen Oberbürgermeister. Der Kandidat der Linken heißt Holger Auerswald. Wer mehr über ihn wissen will, der klicke bitte auf folgende Internetadresse:
Gegenwärtig läuft eine Petition zum Thema "Arbeitslohn - Verbesserung der Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit" Vom Pedenten wird eine angemessene Bezahlung von qualifizierten Fachkräften wie etwa Sozialpädagogen, Sozialarbeitern, Heilpädagogen und Erziehern gefordert.

ein Projekt mit Migrantinnen aus Suhl und Umgebung
Wer möchte diese Frauen nicht kennenlernen ? Nun, persönlich kann man sie jeden Mittwoch in der Jugendschmiede in Suhl treffen. Aber es ist demnächst auch möglich, ihr Kochbuch zu kaufen – just mit dem Titel: Über den Tellerrand geschaut. Wer sind diese Frauen ?

Da ist Maria aus Brasilien ( siehe Bild), Galina aus Bulgarien, Swetlana aus Kasachstan, sie kommen aus Kirgistan, Armenien, der Türkei und auch aus Thüringen. Sie leben in Suhl, Zella-Mehlis und Schleusingen. Als ich sie besuchte, saßen sie zusammen in ihrem kleinen Kochstudio in der „Jugendschmiede“, einem Suhler Jugendklub und schwatzten und lachten lauthals durcheinander. Weiter






Countdown für den Start läuft! Unser Antrag auf ein Volksbegehren ist nach Ablauf aller Prüfungen und Einspruchsfristen endlich rechtskräftig; der Start des Volksbegehrens wurde von der Landtagspräsidentin mit unserem Einverständnis auf den 10. Februar 2010 festgelegt. Weiter...



Auch im Jahr 2012 lud die Suhler LINKE zum traditionellen Neujahrsempfang, diesmal ins Gewölberestaurant FRIZ ein.
Der Einladung waren viele Gäste aus Politik und Wirtschaft gefolgt, u.a. die Bundestagsabgeordneten Heidrun Bluhm sowie Jens Petermann, aber auch die Bürgermeister aus Oberhof und Hildburghausen. Den heiteren musikalischen Auftakt gab die Gruppe SMEG von der städtischen Musikschule Suhl, die einen stimmungsvollen und gesprächsreichen Abend einleiteten. Man merkte der Athmosphäre schon an, dass sich die Suhler LINKEN intensiv auf die bevorstehende OB - Wahl vorbereiten. Ihr OB - Kandidat, der auch Vorsitzender der Fraktion im Suhler Stadtrat ist, verwies in seiner kurzen Ansprache auf das Motto des Empfanges "Gemeinsam mehr erreichen", das auch zu seinen Slogans in der Kommunalpolitik gehöre.
Ein guter Auftakt, der die Suhler Linken optimistisch ins Wahljahr 2012 blicken lässt.



„Das Jahr 2012 muss ein Jahr der Lohn-, Renten- und Sozialoffensive werden“, unterstreicht Ina Leukefeld, Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik, bei der Pressekonferenz der Fraktion DIE LINKE zum Jahresauftakt. Schließlich geben die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt keinen Grund zur Entwarnung. Bei der Mehrheit der Thüringer kommt der viel beschworene Aufschwung nicht an. „Thüringen ist immer noch Niedriglohnland – das bedeutet für viele Menschen, dass sie von ihrer Arbeit nicht leben können“, moniert die Arbeitsmarktexpertin der LINKEN. Prekäre Beschäftigung, Mini- und Midi-Jobs, die zusätzlich mit Hartz-IV-Leistungen gestützt werden müssen, und Leiharbeit sind weiter auf dem Vormarsch. Die Linksfraktion fordert von der Landesregierung den Ausbau der aktiven Arbeitsmarktpolitik, um Menschen in existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Arbeit zu bringen.
DIE LINKE wird sich auch in diesem Jahr im Parlament und außerhalb für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns stark machen: „Die Menschen dürfen nicht länger mit Hungerlöhnen abgespeist werden“, begründet Frau Leukefeld und erneuert die Forderung nach einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro. Der Mindestlohn werde sich in allen europäischen Ländern durchsetzen, die Bundesrepublik dürfe dabei keine Ausnahme machen, so die LINKE-Abgeordnete.
„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang,
sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat.“
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde!
Wieder geht ein Jahr zu Ende und ein neues klopft an. Wie in allen Jahren vorher ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und die nächsten Aufgaben und neuen Vorsätze zu diskutieren. Wir stellen unsere Stärken und Defizite fest: Wir Essen und Trinken zu viel, nehmen und zu wenig Zeit für andere und uns selbst, wir treiben nicht genug Sport und schimpfen zu viel, statt selbst für Veränderung zu sorgen. Das sind nur einige Punkte.
Auch politisch bewerten wir, was DIE LINKE. bewirkt hat und was eher nicht gelungen ist. Auch da fällt das Fazit differenziert aus. Beschlossen haben wir in Erfurt ein gutes Parteiprogramm, aber bei Wahlen in den Bundesländern hatten wir nicht den erwarteten Erfolg. Wir wundern uns, dass Vorschläge und Positionen der LINKEN oft in Bausch und Bogen abgelehnt werden, aber verschiedene nur wenig später als „neue Geistesblitze“ der Konkurrenz wieder auftauchen. Manche Eigentore mussten wir verkraften, einige Sprünge über den hingehaltenen Stock hätten gar nicht sein müssen. Oft fragen wir uns: Wir wollen als LINKE eine demokratische, soziale und eine gewaltfreie, friedliche Politik, aber wir bringen unsere Gedanken und Vorstellungen nicht produktiv zusammen, wir streiten zu viel gegeneinander statt uns mit den politischen Kontrahenten auseinander zu setzen.
Wir wollen ringen um die besten Ideen und Wege zu einem lebendigen Gemeinwesen und in diesem Sinne auch einen engagierten und erfolgreichen OB-Wahlkampf mit unserem Kandidaten Holger Auerswald in Suhl führen.
Wir arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen und treten gemeinsam mit den Menschen dafür ein, dass die Kommunen – auch unsere Stadt Suhl – über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen, um die Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge auch in Zukunft gut zu erfüllen. Wir wollen, dass Menschen hier in Südthüringen bleiben, eine gute Bildung, Arbeit und für die Familie eine lebenswerte Perspektive haben. Wir wollen solidarisch zusammenleben – Jung und Alt, Frau und Mann, Einheimische und Menschen aus anderen Ländern, die uns hier willkommen sind.
Dazu brauchen wir eine intakte Natur und Umwelt, eine gute Gesundheit und viel Optimismus. Das alles wünsche ich uns, jedem einzelnen, der diese Zeilen liest.
Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit sowie für ihr Interesse und wünsche allen eine besinnliche Zeit zum Jahreswechsel und einen guten Start in das Jahr 2012.
Ihre Ina Leukefeld
Auch im Februar 2012 wollen in Dresden wieder Tausende Neonazis mit ihrer Geschichtsverdrehung anlässlich des Jahrestages der Bombardierung der Stadt durch die Alliierten im 2. Weltkrieg aufmarschieren. Genau so, wie in den letzten zwei Jahren, wollen auch dieses Jahr wieder AntifaschistInnen Europas größten Naziaufmarsch verhindern. Das Bündnis "Dresden Nazifrei!" bereitet wieder friedliche Massenblockaden vor und hatte zum Auftakt der Mobilisierung am vergangenen Wochenende zu einer ersten Aktivierungskonferenz in die Stadt eingeladen. Etwa 200 Menschen waren dem Aufruf gefolgt und diskutierten über die geplanten Aktionen. Auch 2012 werden sich auch Thüringen sicher wieder Hunderte Menschen auf den Weg nach Sachsen machen, um gegen den Nazi-Aufmarsch zu protestieren. Immer aktuelle Informationen unter
Weihnachtsanzeige 2011
Beim 18. Friedensratschlag in Kassel verständigte sich die Friedensinitiative, die diesjährige Anzeige der Friedensbewegung zum 24. Dezember 2011 für die Beendigung des Afghanistan-Krieges zu schalten, um möglichst viele Unterstützer/innen für unsere Initiative zu gewinnen.
Die Anzeige soll am Samstag, 24. Dezember 2011 u. a. in der Frankfurter Rundschau erscheinen. (Einsendeschluss 19.12.2011 )
Bitte unterstützt diese Anzeige wie ich mit einem Spendenbeitrag .(20 €)
Ina Leukefeld
Wir leben in einer Zeit größter Verunsicherung durch die dramatische weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, verbunden mit Demokratieabbau und der Androhung neuer Kriege. Als Rechtfertigung für militärische Interventionen werden humanitäre Ziele vorgeschoben.
Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriegsabenteuer wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und den Iran widersetzen wir uns. Bitte weiterlesen

Rund 4500 Menschen demonstrierten heute in Bonn gegen die am Montag beginnende Afghanistan-Konferenz. Der Protestzug von Kriegsgegnern zog durch die Bonner Innenstadt. Aufgerufen zu den Protesten hatten das Netzwerk Friedensinitiative, die Linkspartei und Attac. Unter dem Motto "Sie reden von Frieden - sie führen Krieg - Truppen raus aus Afghanistan" forderten die Demonstranten den sofortigen Abzug der stationierten Soldaten, einen Waffenstillstand und den Dialog mit allen Konfliktpartnern.
Am Rande dieser Aktion zeigte auch die Suhler Friedensinitiative Flagge und hielt in Suhl - der Stadt des Friedens - eine Mahnwache ab. Unterstützt wurde sie von Landtagsabgeordneter Ina Leukefeld, die an der Mahnwache teilnahm und die Forderung,Bundeswehr raus aus Afghanistan, unterstützte.
Die internationale Afghanistan Konferenz in Bonn, mit 90 Außenministerinnen und Außenminister und insgesamt 1000 Delegierten entscheiden am 05. Dezember 2012 über das weitere Schicksal der Afghanischen Bevölkerung. DIE LINKE in Thüringen bleibt bei ihrer Forderung nach einem sofortigen Abzug der NATO Truppen aus Afghanistan.





Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ ist ein am 25. November jährlich abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen.
Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November Veranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen thematisiert wird und welche die allgemeine Stärkung von Frauenrechten zum Ziel haben.
In Suhl haben die Frauen des Frauenbeirates an der Rathaustür Kerzen zum Gedenken an von Gewalt betroffenen Frauen entzündet.


Auf Einladung der linken Landtagsabgeordneten Ina Leukefeld fand gestern in Zella-Mehlis ein Energieaktionstag mit einer Diskussionsrunde im Rathaus und der Besichtigung eines Modellprojektes statt.

Von Beate Kiesewalter-Henkel
Zella-Mehlis - Da staunten gestern sogar Bundespolitiker nicht schlecht, was in Zella-Mehlis auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses in Sachen erneuerbare Energien so auf die Beine gestellt wurde. Ganz bewusst hatte die linke Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld ihren Fraktionsvorsitzenden im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, Landtagsmitglied Manfred Hellmann sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Jens Petermann und Ralph Lenkert nach Zella-Mehlis eingeladen, um...Zum Artikel





Die 2. Tagung des 2. Parteitages - der Erfurter Parteitag - hat vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt stattgefunden. Im Mittelpunkt des Parteitages stand die Beratung und Beschlussfassung über ein neues Parteiprogramm, das dann durch einen Mitgliederentscheid bestätigt werden wird. Außerdem befasste sich der Parteitag mit Satzungsfragen sowie verschiedenen Ordnungen der Partei.

Angesichts eines dramatischen Verfalls der Bürger- und Arbeitsgesellschaft in Thüringen und der gesamten Bundesrepublik hat das Thüringer Arbeitslosenparlament auf seiner 29. Sitzung am 10. Oktober 2011 in Erfurt eine Reihe von Forderungen verabschiedet. Neben Maßnahmen der Landesregierung gegen Kinder- und Altersarmut fordert das Arbeitslosenparlament Beschäftigungsprogramme für die langfristige Eingliederung Betroffener in die Gesellschaft. Derzeitige Fördermöglichkeiten werden als dazu ungeeignet eingeschätzt, darüber hinaus wird vom Arbeitslosenparlament kritisiert, dass der Bund in den Jahren 2012-14 die Streichung von 16 Milliarden Euro an Arbeitsfördermitteln beschlossen hat und weitere fast acht Milliarden bei der Bundesagentur für Arbeit eingespart werden sollen. Zu den Forderungen zählt auch die nach einer „aktive und nachhaltige Kontrolle der Banken“. An der Sitzung des Arbeitslosenparlaments nahm Ina Leukefeld, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag für Arbeitsmarktpolitik, teil. Sie unterstützt seit Jahren aktiv die Arbeit des ehrenamtlichen Gremiums.

Die Fraktionen des Thüringer Landtag haben sich gemeinsam im demokratischen Widerspruch und Protest gegen die Provokationen der NPD gestellt und im Foyer des Plenargebäudes eine Ausstellung eröffnet, die den demagogischen Parolen der Neonazis eine klare Absage erteilt. Bewegend und beeindruckend waren die mahnenden Worte des ehemaligen Buchenwaldhäftlings Gert Schramm, der vor dem Landtag über seinen Leidensweg berichtete. Als 14jähriger war er 1943 im Zuge der Nürnberger Rassengesetze in Langensalza verhaftet und von der Gestapo gefoltert worden – auch in den Kellerräumen der SS in der Hindenburgstraße 7, dem heutigen Fraktionsgebäudes des Thüringer Landtags. Eine szenische Lesung mit Studierenden der Universität Erfurt erinnerte an die Opfer der Naziherrschaft und die Kontexte der Täterschaft, dazu weitere Proteste gegen die von der NPD angekündigte Demonstration an verschiedenen Orten nahe des Landtags.

Spielendes, experimentelles und forschendes Lernen


Durch die Bildungsangebote des KINDERSOLARZENTRUM „Prof. Solarius“ e.V. als Bildungsnetzwerk sind die Herausforderungen in unserer Welt in der Gegenwart und in den nächsten Jahrzehnten altersgerecht am Beispiel einer klimaverträglichen Energieerzeugung und ihrer effizienten Nutzung so erlebbar zu vermitteln, dass eine wachsende Bereitschaft zur persönlichen Mitgestaltung der Kinder für eine nachhaltige Entwicklung erreicht wird.
Das soll durch spielendes, experimentelles und forschendes Lernen mit realen und virtuellen Selbstbau- und Experimentiermodellen zur direkten und indirekten Solarenergienutzung - verbunden mit der Förderung der Medienkompetenz der Kinder - erfolgen.
In Südthüringen engagiert sich dafür besonders Herr Reder, der Schulstunden in den Suhler Schulen anbietet und gemeinsam mit den Kindern Modelle baut. Besonders beliebt sind z.B. der Solarbiker und der Roboter.
Um ganze Klassensätze dieser Modelle herstellen zu können, wird natürlich Geld gebraucht. Deshalb wandte sich Herr Reder an Ina Leukefeld mit der Bitte um Unterstützung. Sie kam dieser Bitte gerne nach und ebnete den Weg dafür, dass für dieses tolle Bildungsangebot 3000 Euro aus Lotto - Mitteln nach Südthüringen flossen.
In einer gemeinsamen Veranstaltung, denn auch die Rhön-Rennsteig-Sparkasse unterstützt das Projekt sehr, konnten entsprechende Schecks an Suhler Schulen überreicht werden. Die Akteure werden sich zu gegebener Zeit vor Ort ein Bild darüber machen, was die Kinder inzwischen alles gelernt haben.
I.B.


Die Sonne lacht vom Himmel, sie meint es heute gut mit uns Linken, denn wir wollen erneut das schöne Vessertal im Thüringer Wald erkunden.
Gut 20 Wanderfreunde hatten sich an der Wegscheide eingefunden, um mit mir gemeinsam die Schönheit der Natur zu entdecken und Neues zum Biosphärenreservat zu erfahren, denn die zukünftige Gestaltung dieses Kleinods steht bekanntlich nach wie vor in der Diskussion.
Ein extra dafür vorbereitetes Quiz bestanden die Wanderer mit Bravour.
Wir wandern jetzt bereits das dritte Jahr, weil es Spaß macht. Kommunaikation und Bewegung mit Freunden im wunderschönen Biosphärenreservat Vessertal, für dessen Erhaltung und Erweiterung ich mich einsetze.
Ich freue mich heute schon auf die Wanderung im nächsten Jahr, denn sie hat sich bereits zu einer guten Tradition entwickelt.

ich hoffe, Sie hatten einen wunderschönen Urlaub bzw. erholen sich im Moment noch, um neue Kraft zu tanken für die bevorstehenden, sicher nicht immer einfachen Anforderungen und Aufgaben.
Ich habe in meinem Urlaub auf einer kleinen Insel in der Adria nebenstehendes Foto mit einem wunderbaren Regenbogen gemacht. Ein in unserem Jahrhundert in Europa lebender Mensch verbindet bekanntlich mit dem Regenbogen im allgemeinen die wärmsten Gefühle von Frieden und Harmonie.
Lasst uns also weiterhin gemeinsam für den Frieden auf der ganzen Welt eintreten und mit Optimismus und Tatkraft die täglichen Aufgaben erfüllen.
Ihre Ina Leukefeld











Die Landtagsabgeordneten Ina Leukefeld und Sabine Berninger nahmen den Welttag des Flüchtlings zum Anlass, um sich erneut über die Situation der Asylbewerber in der Gemeinschaftsunterkunft in Zella-Mehlis zu informieren. Bekanntermaßen steht das Heim seit Monaten wegen seiner immensen baulichen Mängel, die zum Teil zu menschenunwürdigen Lebenszuständen führen, in der Kritik.
Punktuell hat die Betreiberfirma Verbesserungen vorgenommen, insbesondere konnten Küchen und Treppenaufgänge malermäßig instand gesetzt werden. Auch das Dach wurde abgedichtet und leerstehende Wohneinheiten saniert.
Aber, wie Sabine sagt, kann man aus so einem alten und runtergewirtschafteten Objekt kein ordentliches Wohnhaus mehr machen. Deshalb berät in dieser Woche der Kreistag Schmalkalden-Meiningen darüber, ein ehemaliges Verwaltungsgebäude zu einer neuen Gemeinschaftsunterkunft umzubauen.
Die beiden Politikerinnen sprachen mit den Flüchtlingen über ihre Sorgen und Probleme und werden im Juli dort eine Sprechstunde abhalten, um auf kurzem Weg bei Antragstellungen für z.B. Aufnahme in Kindereinrichtungen oder bei Anspruch auf ärztliche Leistungen zu helfen.
Nach wie vor bleibt die LINKE bei ihren grundsätzlichen Forderungen, um die Situation der Flüchtlinge zu verbessern. Diese Forderungen sind u.a:




Wie soll es nach dem 1. Mai und der Neuregelung zur Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland weitergehen? Diese Frage und weitere Probleme rund um den Mindestlohn diskutierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Podiumsgesprächs am 7. Juni im Suhler FRIZ, zu der auch zahlreiche Gewerkschafter sowie Jugendliche und Senioren gekommen waren.

Seit dem 01. Juni 2011 lädt die "Explorata - Mitmachwelt" nach Zella-Mehlis ein. Frau Karin Weiß, selbständige Unternehmerin, lädt große und kleine Entdecker ein, Phänomenen aus Physik und Naturwissenschaften auf den Grund zu gehen. Wie sie sagt, ist das Lernen ein umfassender Komplex. Das eine ist, in der Schule Wissen vermittelt zu bekommen, aber vieles begreift man erst, wenn man es selbst ausprobiert und in der Realität sieht.
Lehrer würden dieses Angebot gerne annehmen, um den Schülern Spaß an den Naturwissenschaften zu vermitteln.
Ich wünsche der couragierten Frau am neuen Standort in der Ruppberg - Passage viel Erfolg.
Ina Leukefeld

Ihren Wahlkreistag nutzte Ina Leukefeld, um dem Unternehmen Spannwerkzeuge Zella Mehlis einen Besuch abzustatten. Die Firma, einst 1955 gegründet, dann zum VEB wurde, wird heute von einer jungen Familie geführt. Der Vater der jungen Frau kaufte den Betrieb 1995. Seitdem wurde viel investiert, um die Firma auf einen hohen technischen Standard zu bringen und sich auf das Geschäftsgebiet Sonderfertigung zu spezialisieren.
60 Mitarbeiter sind hier in Lohn und Brot, davon gehören ca. 30 zum Stammpersonal.
Angesichts der demografischen Entwicklung wird derzeit viel über den Fachkräftebedarf diskutiert, in diesem Unternehmen wird dem Problem vorgebeugt, indem man kontinuierlich ausbildet und die Lehrlinge im Anschluss auch übernimmt. Das sollte Vorbildwirkung auf andere Betriebe haben, die dies noch nicht in aller Konsequenz tun.
Gute Arbeit und ansprechende Löhne sind Mittel, um die Menschen hier in der Region zu halten, so die Meinung der Geschäftsführerin.
DIE LINKE bleibt dabei: Deutschland braucht einen flächendeckenden,
gesetzlichen Mindestlohn. Obwohl es dafür eine breite gesellschaftliche
Mehrheit gibt, weigert sich die schwarz-gelbe Bundesregierung
auch nach Einführung der Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit
zum 1. Mai 2011 den Mindestlohn einzuführen.
Diskutieren Sie mit über aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt,
über das Konzept der Linkspartei und über Vorstellungen der
Gewerkschaften zum Mindestlohn.
Suhl blüht auf

Dank des Engagements vieler Bürger der Stadt Suhl, darunter auch mehrerer Suhler Stadträte, wird Suhls Innenstadt auch in diesem Jahr kräftig blühen.
Die Stadtverwaltung hatte die Suhler Bürger aufgerufen, mitzuhelfen, dass Suhls Innenstadt wieder mit Tausenden von farbprächtigen Blumen geschmückt werden kann. Diese Blumenpracht hatte in den vergangenen Jahren nicht nur die Suhler Einwohner erfreut, sondern vor allem auch Touristen waren des Lobes voll von den 2,40 Meter hohen Blumenpyramiden. Damit das auch in diesem Jahr wieder so wird, unterstützten viele, darunter Ina Leukefeld mit Geldspenden die Stadt beim Blumenkauf und übernahmen Blumenpatenschaften. Ihnen allen gebührt ein ganz herzliches Dankeschön.

Die Vorstellung des neuen Energiekonzepts der Thüringer LINKEN durch den Landtagsabgeordneten Manfred Hellmann (DIE LINKE) am 17. Mai im Suhler FRIZ stand im Kontext der gegenwärtigen Programmdebatte, in der um den Platz der Energiepolitik und im weiteren Sinne der Ökologie nach wie vor debattiert wird. Ein gutes Thema also für Ina Leukefelds Suhler Veranstaltungsreihe "Live aus dem Landtag", das viele interessierte. ...
Zur Debatte stand die Frage, inwieweit die Thüringer LINKE die Programmdiskussion mit einer stärkeren Orientierung der Partei auf Ökologie und Energiepolitik zu beeinflussen vermag. Sicher spielt eine Rolle, dass die Grundzüge des Thüringer Konzepts auf die Bedingungen des Landes zugeschnitten sind. Zur Zeit ist Thüringen ein Land, das...Zum Artikel





Zum Tag der Arbeit sind in Thüringen wieder Tausende Menschen auf die Strasse gegangen, um für bessere Löhne und gegen die Ausbeutung von Leiarbeitern zu protestieren. Ina leukefeld sprach bei der zentralen Kundgebung in Erfurt vor Hunderten von Demonstranten.

In Begleitung von Landtagsabgeordneter Ina Leukefeld besuchten Suhler Jugendliche, die an der diesjährigen Jugendweihe teilnehmen, die Gedenkstätte Buchenwald.
Dort erfuhren sie u.a., dass die Rekonstruktion und Deutung der Geschichte Buchenwalds seit 1945 von der Tatsache geprägt werden, dass im KZ Buchenwald im Vergleich zu anderen nationalsozialistischen KZ eine relativ große Zahl deutscher politischer Häftlinge, insbesondere Kommunisten und Sozialdemokraten, gefangen gehalten wurden und das Lager überlebt haben.

An der Gedenkveranstaltung des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos (IKBD) am 17.4.2011, mit der an die Befreiung des Konzentrationslagers vor 66 Jahren erinnert wurde, nahmen Ina Leukefeld, stelvertretende Landesvorsitzende der LINKEN Thüringen, Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, und weitere Abgeordnete und Vorstandsmitglieder der LINKEN teil. Ehrengäste der Veranstaltung waren 40 ehemalige Buchenwald-Häftlinge. Das Internationale Komitee gedachte in diesem Jahr insbesondere der Opfer, die die Völker der ehemaligen Sowjetunion erbracht haben, um Europa vom Faschismus zu befreien.
Zum „Girls Day“ 2011, dem bundesweiten „Mädchenzukunftstag“, hatten auch die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag am 14.4. interessierte Mädchen nach Erfurt eingeladen. Nach der Begrüßung durch Karola Sange, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, konnten sie zunächst auf der Besuchertribüne an der Plenarsitzung teilnehmen. Ein Vortrag der Landtagsverwaltung informierte über die Arbeit des Landesparlaments, eine Führung in der Fraktion machte mit dem Arbeitsalltag von Abgeordneten und Mitarbeiter/-innen bekannt. Da es auch ein wichtiges Anliegen des „Girls Days“ ist, Mädchen für technische Berufe zu interessieren, bot die Linksfraktion als Höhepunkt ein Praxispojekt mit Solarbaukästen an. Partner war das Kindersolarzentrum „Prof. Solarius“ e.V. aus Suhl. Unter Anleitung von Matthias Reder vom Kindersolarzentrum und Ina Leukefeld, MdL, montierten die Mädchen in kleinen Gruppen funktionsfähige SolarBiker.



Die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag unterstützt die heute Abend in mehreren Städten stattfindenden Mahnwachen angesichts der Nuklearkatastrophe in Japan. Die Ereignisse auch der letzten Nacht machten deutlich, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martina Renner, „dass die Atomkraft weder kontrollierbar noch sicher ist“. Es gehe daher nicht um Nachrüstungen bei bestehenden AKWs, noch um lediglich die Abschaltung älterer Meiler, „es geht um einen konsequenten Ausstieg aus der Atomenergie und eine Energiewende hin zu regenerativen Energien und eine öffentliche, demokratisch-kontrollierte und transparente Stromerzeugung wie -versorgung“, so Martina Renner.


Rund 140 Teilnehmer aus Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland kamen nach Eisenach, um gemeinsam den Entwurf für ein neues Programm der LINKEN zu diskutieren. Schwerpunkt der Debatte waren die Friedens-, Europa- und Arbeitsmarktpolitik. Einführende Vorträge in die Programmdebatte und die Schwerpunktthemenen hielten Prof. Klaus Dörre (Uni Jena), die stellvertretende Parteivorsitzende der LINKEN Katja Kipping, die Thüringer Europaabgeordnete Gabi Zimmer, der Vorsitzende der Thüringer Programmgruppe Dieter Hauold, der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich, der Vorsitzende der Thüringer Linksfraktion Bodo Ramelow und der Vorsitzende der Thüringer LINKEN Knut Korschewsky. Auf dem Bundesparteitag im Oktober 2011 wird in Erfurt das neue Programm der Partei DIE LINKE beschlossen.



Für Interesse bei Abgeordneten, Mitgliedern der Landesregierung und den Medien sorgte die „Schlagloch-Aktion“ der Linksfraktion am 28. Januar im Thüringer Landtag. Mitglieder der Linksfraktion hatten in ihren Wahlkreisen Fotos von besonders prägnanten Schlaglöchern gemacht und die Bilder vor Beginn der Plenarsitzung im Foyer des Landtags zur Begutachtung ausgelegt. Mit der Aktion wollte die Fraktion auf ein ernstes Thema aufmerksam machen: den Kommunen in Thüringen fehlen Finanzmittel zur Beseitigung der winterbedingten Straßenschäden. Ein Antrag der Linksfraktion auf ein entsprechendes Sonderprogramm war von CDU und SPD abgelehnt worden.
Dieses spannende Thema steht im Mittelpunkt der Diskussion, zu der ich den kommunalpolitischen Sprecher der Linksfraktion Frank Kuschel eingeladen habe.
Thüringen verliert bis 2020 noch rund 10% seiner Einwohner. Künftig müssen die Kommunen mit immer weniger Geld auskommen. Deshalb braucht Thüringen eine konsequente Funktional- und Verwaltungsreform, an deren logischem Ende auch eine Gebietsreform stehen muss.
Was bedeutet das für die kreisfreie Stadt Suhl? Kann und sollte Suhl kreisfrei bleiben oder doch besser eine kreisangehörige Stadt werden? Und wie sollte Südthüringen künftig gegliedert sein?
Über diese spannenden Fragen möchte ich gerne mit Ihnen diskutieren!
Interessierte BürgerInnen, GenossInnen und Sympathisanten sind recht herzlich eingeladen!
Ina Leukefeld, MdL


Am Sonntag trafen sich über 100 Suhler Bürger im Stadtpark, um den ermordeten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken. Am Gedenkstein legten sie zahlreiche Gebinde nieder.

Schon traditionell ist die erste Pressekonferenz der Linksfraktion zu Beginn eines neuen Jahres der Arbeitsmarktpolitik gewidmet. „Ein Jobwunder in Thüringen gibt es nicht“, machte Ina Leukefeld, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion, am 4.1.2011 in Erfurt vor Journalisten deutlich. Ein gewisser Beschäftigungsboom sei lediglich bei prekären Minijobs und in der Leiharbeit zu verzeichnen – aus Sicht der Abgeordneten eine äußerst bedenkliche Tendenz. Notwendig sei deshalb ein Existenz sichernder Mindestlohn. Zudem plädierte Ina Leukefeld für öffentlich geförderte Beschäftigung im Nonprofit-Sektor.
Hinsichtlich der Debatte um die Hartz IV-Regelsätze spricht die Arbeitsmarktexpertin der LINKEN von einem „Kuhhandel“ zu Lasten der Betroffenen. Der Bundesregierung wirft sie Statistiktricks vor. Eine aus Koalitionsdisziplin resultierende Stimmenthaltung der Thüringer CDU/SPD-Landesregierung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat sei „zu wenig“. Thüringen müsse gegen eine Erhöhung von nur fünf Euro stimmen, fordert die Abgeordnete. Sie halte den vom Statistischen Bundesamt errechneten Erhöhungsbedarf des Regelsatzes von 33 Euro für das Minimum.


100 Selbsthilfegruppen mit ca. 4000 Mitgliedern haben im Sozialen Zentrum in der Suhler Auenstraße eine gute Adresse gefunden. Seit 1990 organisiert der Suhler Selbsthilfebeirat jedes Jahr einen Selbsthilfetag in der Innenstadt und lädt zum Tag der offenen Tür in das Soziale Zentrum. „Hilfe zur Selbsthilfe und Solidarität gehören zu den Leitzielen dieser Bewegung, die sich in ehrenamtlicher Tätigkeit Suhl beispielhaft für ganz Thüringen entwickelt hat“, so Ina Leukefeld, Mitglied des Thüringer Landtages, in ihrer Laudatio für das Zentrum. Zum Artikel
Frau Heidemarie Schwalbe gehört zu den engagiertesten Pädagoginnen am Johann–Gottfried-Herder-Gymnasium in Suhl. Sie leitete den Leistungskurs Geschichte am dortigen Gymnasium und initiierte das Projekt „Stolpersteine“. Dieses Projekt des Kölner Bildhauers Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir verlegt. Inzwischen haben fast 40 „Stolpersteine“, mit denen Namen von Opfern der NS-Zeit in ihre Heimat zurück gebracht werden, ihren Platz an Suhler Straßen gefunden. Zum Artikel

„Fragwürdige Rechentricks des Landes belasten massiv die Finanzlage der Thüringer Kommunen im Jahr 2011. Die Situation für Gemeinden und Städte war noch nie so prekär“, erklärt der kommunalpolitische Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE, Frank Kuschel, am Rande der Aktion seiner Fraktion „das letzte Hemd der Kommunen“. Abgeordnete der LINKEN zeigten während der Haushaltsdebatte des Landtages stellvertretend für die notleidenden Kommunen die Namen von einigen Städten, die auf Shirts gedruckt waren.
Um auf die desolate Lage der Kommunen, die durch das Land wesentlich mit verursacht wurde, hinzuweisen, hat DIE LINKE während der abschließenden Beratungen zum Landeshaushalt und Kommunalen Finanzausgleich auf die vielen Gemeinden und Städte hingewiesen, die bereits 2010 keinen Haushalt aufstellen oder nur durch radikales Streichen von freiwilligen Leistungen die formalen gesetzlichen Ansprüche erfüllen konnten. „Wer 2010 keinen Haushalt hatte, wird 2011 erst recht keinen aufstellen können“, betont der Landespolitiker und informiert, dass in diesem Jahr mehr als 80 Gemeinden und Städte keinen Haushalt hatten.


Bereits am Nikolaustag am Montag weilt Ina Leukefeld zu Gast bei der Suhler Kndertafel, um gemeinsam mit Kindern Weihnachtsplätzchen zu backen. Auch diese Plätzchen (oder was von den Kindern davon übrig gelassen wird), soll am Mittwoch gemeinsam mit den Geschenken übergeben werden!
DIE LINKE Thüringen hat auf der 2. Tagung des 2. Landesparteitages am Sonnabend, den 13. November 2010 in Steinthaleben (Kyffhäuserkreis) u.a. einen Beschluss zur derzeit geführten Programmdebatte der Partei DIE LINKE gefasst. Dabei wurde festgestellt, dass der demokratische Sozialismus nicht nur Vision sondern auch Tagesaufgabe im Wirken der Partei für mehr soziale Gerechtigkeit ist.
In einem zweiten Beschlussantrag beschäftigte sich der Parteitag mit "Seniorenpolitischen Leitlinien". Ausgangspunkt für die Überlegungen der Senioren-Arbeitsgemeinschaft der LINKEN ist die Tatsache, dass die Gesellschaft auf die demographischen Herausforderungen und die heutigen Ansprüchhe ältere Menschen bisher nicht eingestellt ist. Politik für ältere Menschen muss vom Bund bis in die Kommune als Gegenwarts- und Zukunftsaufgabe begriffen werden.
Entschließung des Parteitages der Partei DIE LINKE Thüringen am 13. November 2010 in Steinthaleben
Gemeinsam für ein gutes Leben! Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit!
Heute am 13. November 2010 fordern in Erfurt, Stuttgart, Dortmund und Nürnberg Tausende Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf Großkundgebungen einen „Kurswechsel für ein Gutes Leben“. In den letzten Monaten sind immer wieder Zehntausende gegen das unsoziale Sparpaket der Bundesregierung auf die Straßen gegangen und haben in den Betrieben ihre Forderung nach mehr sozialer Gerechtigkeit und für ein gutes Leben deutlich gemacht. Zum Text
Die Landesregierung wird heute, 25.10.2010 ihr Handlungskonzept zum Wintersport- und Tourismuszentrum Oberhof vorstellen. Dazu erklört Ina Leukefeld:
Die Landesregierung bekennt sich zu Oberhof als dem Wintersport- und Tourismuszentrum Thüringens. Das ist gut und richtig, war längst überfällig und wird jetzt mit dem von der Landesregierung vorgelegten Handlungskonzept mit Zielstellungen und Maßnahmen untersetzt. Jetzt kommt es darauf an, mit den Fachleuten, den Sport – und Tourismusexperten sowie den Kommunalpolitikern und Bürgern aus Oberhof und der Region diese Vision zu diskutieren und real umzusetzen.

Meine Wahlkreiswoche steht diesmal unter dem Motto: "Demokratie und Bürgerrechte"! Dazu wird es In dieser Woche wird es vielfältige Veranstaltungen geben.
So eröffnet am Montag Bundestagsabgeordneter Ralph Lenkert eine Wanderausstellung des Bundestages, wo die Bürger Wissenswertes über die Arbeit dees Parlamentes erfahren, aber sich auch darüber informieren können, wie die Bürger selbst an der Demokratie mitwirken können.
Am Dienstag gibt es um 14.00 Uhr eine Veranstaltung im Suhler Oberrathaussaal zum Thema "Petitionen - Petitionsrecht". Dazu habe ich meine Kollegin Sabine Berninger eingeladen, die für unsere Fraktion im Petitionsausschuss des Thüringer Landtages sitzt und interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen wird.
Am Mittwoch führt die Linke eine öffentliche Diskussionsveranstaltung mit dem rentenpolitischen Sprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Herrn Matthias W. Birkwald durch. Diesmal geht es um das Thema: "Wir zahlen nicht für Eure Krise! - Gegen die Rente mit 67 und gegen das Kürzungspaket". Veranstaltungsbeginn ist um 19.00 Uhr im FRIZ.
Am Donnerstag besuche ich um 10.00 Uhr die Kindertagesstätte "Friedrich Fröbel", um mich vor Ort über die Umsetzung des Kita - Gesetzes zu informieren.
Um 18,00 Uhr lade ich ineressierte Bürgerinnen und Bürger ins FRIZ zu meinem Stammtisch ein, um über die Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Regierung zu diskutieren und die Vorstellungen der LINKEN zu einer gerechten Gesundheitspolitik zu präsentieren.
Am Freitag um 09.30 Uhr findet das monatliche Arbeitslosenfrühstück statt und um 13.00 Uhr besuche ich die Tafel Zella-Mehlis.
Hier gehts zur Broschüre neue Bürgerrechtsbewegung mit 10 Thesen einer linken Bürgerrechtspolitik

Gerecht geht anders! Gemeinsam mit dem DGB Thüringen hat die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag am 7. Oktober die Aktion für menschenwürdige Arbeit "Gerecht geht anders" unterstützt. Die symbolische Aktion "5 vor 12" sollte auf die schwierige Situation vieler Arbeitnehmer und ihrer Familien hinweisen. "Niedrige Löhne, Mini- und Midi-Jobs, zunehmende Leiharbeit und immer mehr befristete Arbeitsverhältnisse sind für mehr als 280.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Thüringen bittere Realtität", sagte Ina Leukefeld, Sprecherin für den Arbeitsmarkt der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, am Rande der gemeinsamen Aktion. Lesen Sie hier unsere Pressemitteilung zur Aktion:Zum Artikel

Am 07. Oktober, dem Tag für menschenwürdige Arbeit unterstützten wir auch in Suhl den DGB bei der Aktion „gerecht geht anders“.
Die symbolische Aktion „5 vor 12“ sollte deutlich machen: Auch in Thüringen, das neuerdings aufgrund sinkender Arbeitslosenzahlen als „Jobwunder“ bezeichnet wird, entspricht die Qualität der Arbeitsplätze immer weniger dem Normalarbeitsverhältnis. Diese Situation ist für Arbeitnehmer und ihre Familien nicht länger hinnehmbar. Niedrige Löhne, Mini- und Midi-Jobs, zunehmende Leiharbeit und immer mehr befristete Arbeitsverhältnisse betreffen mehr als 280.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Thüringen.

Tricks der Bundesregierung bei der Ermittlung des HARTZ IV - Satzes finden Sie hier
Als wir den Antrag gestellt haben, konnten wir nicht wissen, dass es einen ganz aktuellen Bezug geben würde.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat am 8. September in Berlin die Ergebnisse der dritten Welle des Deutschen Alterssurveys vorgestellt. Die Untersuchung gibt einen Überblick über die Lebenssituation älterer und alter Menschen in Deutschland.

DIE LINKE in Thüringen setzt sich als Partei mit sozialistischem und feministischem Anspruch dafür ein, dass Frauen in allen Bereichen der Gesellschaft gleichberechtigt mitwirken und ihre Vorstellungen von einem selbstbestimmten und solidarischen Leben verwirklichen können. Deshalb wollen wir die Leistungen aktiver Frauen in Thüringen öffentlich würdigen und anerkennen, die sich für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Gesellschaft – im Erwerbsleben, in der unternehmerischen Tätigkeit, im sozialen Bereich, in der Selbsthilfe, im Prozess der demokratischen Mitwirkung zur Lösung kommunaler Anliegen, in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Familienhilfe in besonderer Weise engagieren. Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier (Download PDF) und das Formular zur Bewerbung für den Preise hier (Download).
Polit-Wetten (die politisch einen Sinn machen) sind mein Ding. Erinnert Ihr Euch noch an das „Glückwunschbuch“ zum 50. Geburtstag von Kuba? Oder an die Ortschild-Wette zum Gründungsparteitag der LINKEN? Oder auch an die Ratsherren-Nikolaus-Wette?

Ich wende mich als arbeitsmarktpolitische Sprecherin aus aktuellem Anlass an Sie.
Die Bundesregierung hat erwartungsgemäß nach den Landtagswahlen in NRW ihr Sparpaket für die kommenden Jahre vorgestellt. Überall im Land regt sich zu Recht Protest. Während die Wirtschaft und die Banken weitestgehend von Sparvorschlägen verschont bleiben, lassen CDU/CSU und FDP Rentnerinnen und Rentner, Arbeitslose, sozial Benachteiligte und Familien für die Zockerei der Banken und Spekulanten bluten....

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde!
Zum Abschluss dieses Halbjahres lade ich Euch in etwas anderer Form zu einer gemeinsamen Wanderung durch das Biosphärenreservat Vessertal ein. Die Wanderung findet am Sonnabend, dem 26. Juni 2010 statt. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Parkplatz Wegscheide, dort hält zu diesem Zeitpunkt auch ein Linienbus. Beim Wandern ist Zeit für Gespräche und Informationen zur Entwicklung der Region und zur aktuellen Politik. Um entsprechende Rückmeldung wird gebeten. Zur Einladung
Diese Diskussion beschäftigt Bürgerinnen und Bürger unserer Region seit Monaten. Um sich auf vor Ort zu informieren, stattete Landtagsabgeordnete Ina Leukefeld der Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates unter Leitung von Frau Dr. Helmuth einen Arbeitsbesuch ab, an demauch... Zum Artikel
Das Volksbegehren „Für eine bessere Familienpolitik“ hört ab sofort auf, neue Unterschriften zu sammeln. Das beschloss der Trägerkreis des Volksbegehrens wenige Stunden nachdem seine Reformvorschläge vom Thüringer Landtag mit überwältigender Mehrheit übernommen worden waren.
„Das Parlament hatte die Kraft, eine Fehlentwicklung zu korrigieren. Wir zollen auch denjenigen Abgeordneten unseren Respekt, die dabei über eine hohe persönliche Hürde gesprungen sind“, sagte Trägerkreissprecher Ralph Lenkert.
Nach über fünfjährigem Kampf gegen die personellen und finanziellen Kürzungen im Kita-Bereich ist es nun endlich gelungen, am 29. April mit den Stimmen aller Fraktionen im Landtag ein neues Kita-Gesetz zu verabschieden. Das ist ein großer Erfolg des Volksbegehrens, das von Elternvertretern, Linken,...
Am Samstag, dem 17. April, fanden sich weit über 100 Genossinnen und Genossen aus Nord, Süd, Ost und West bei einem Basistreffen in Suhl zusammen, darunter viele auch aus Hessen. Themen waren die in Ost und West sehr unterschiedliche Parteigeschichte, das Verhältnis zu Bewegungen und vor allem die in Ost und West gleichermaßen interessante Frage des innerparteilichen Umgangs miteinander sowie der Weg zu unserer Programmdiskussion. In der gemeinsamen Abschlusserklärung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden Folgetreffen zur gemeinsamen Programmdiskussion vereinbart – davon eins in Hessen. Außerdem sind neue Partnerschaften zwischen Kreisverbänden entstanden, die sich nicht nur zum wechselseitigen Wahlkampfeinsatz treffen wollen, sondern vielfältige Aktionen vereinbart haben, zum Beispiel auch die Besuche der jeweiligen Sommerfeste.



„Fachkräftebedarf, Aus- und Weiterbildung“

Das Jahr 2010 wird das schwierigste Jahr für die Kommunen, denn das Szenarion setzt sich fort. Die Kommen werden erheblich geringere Einnahmen bei gleichzeitig immer mehr Aufgaben zu verkraften haben. Dies reißt weitere Haushaltslöcher auf und viele Kommunen sehen sich inzwischen außerstande, einen ausgeglichenen Haushalt hinzubekommen.





Wehner, Wolfgang | CDU | 6.175 | 24,9% |
| CDU | 6.396 | 25,7% |
Leukefeld, Ina | Linke | 9.760 | 39,4% | Linke | 9.040 | 36,4% | |
Schmidt, Thomas | SPD | 3.039 | 12,3% | SPD | 3.941 | 15,9% | |
Kanngießer, Ludger | Grüne | 1.205 | 4,9% | Grüne | 1.434 | 5,8% | |
Honauer, Benjamin | FDP | 1.568 | 6,3% | FDP | 1.765 | 7,1% | |
Hardt, Manfred | Freie Wähler | 2.118 | 8,5% | Freie Wähler | 1.212 | 4,9% | |
Hoppe, Kurt | NPD | 922 | 3,7% | NPD | 895 | 3,6% | |
REP | 93 | 0,4% | |||||
ÖDP | 77 | 0,3% |
Wehner, Wolfgang | CDU | 4.493 | 24,4% |
| CDU | 4.590 | 24,8% |
Leukefeld, Ina | Linke | 7.676 | 41,6% | Linke | 7.108 | 38,4% | |
Schmidt, Thomas | SPD | 2.251 | 12,2% | SPD | 2.949 | 16,0% | |
Kanngießer, Ludger | Grüne | 904 | 4,9% | Grüne | 1.091 | 5,9% | |
Honauer, Benjamin | FDP | 1.145 | 6,2% | FDP | 1.287 | 7,0% | |
Hardt, Manfred | Freie Wähler | 1.344 | 7,3% | Freie Wähler | 711 | 3,8% | |
Hoppe, Kurt | NPD | 637 | 3,5% | NPD | 623 | 3,4% | |
REP | 66 | 0,4% | |||||
ÖDP | 64 | 0,3% |
Wehner, Wolfgang | CDU | 1.447 | 26,2% |
| CDU | 1.541 | 27,7% |
Leukefeld, Ina | Linke | 1.825 | 33,0% | Linke | 1.720 | 31,0% | |
Schmidt, Thomas | SPD | 690 | 12,5% | SPD | 880 | 15,8% | |
Kanngießer, Ludger | Grüne | 269 | 4,9% | Grüne | 302 | 5,4% | |
Honauer, Benjamin | FDP | 354 | 6,4% | FDP | 389 | 7,0% | |
Hardt, Manfred | Freie Wähler | 694 | 12,5% | Freie Wähler | 448 | 8,1% | |
Hoppe, Kurt | NPD | 253 | 4,6% | NPD | 241 | 4,3% | |
REP | 23 | 0,4% | |||||
ÖDP | 13 | 0,2% |
Wehner, Wolfgang | CDU | 235 | 29,2% |
| CDU | 265 | 32,8% |
Leukefeld, Ina | Linke | 259 | 32,2% | Linke | 212 | 26,3% | |
Schmidt, Thomas | SPD | 98 | 12,2% | SPD | 112 | 13,9% | |
Kanngießer, Ludger | Grüne | 32 | 4,0% | Grüne | 41 | 5,1% | |
Honauer, Benjamin | FDP | 69 | 8,6% | FDP | 89 | 11,0% | |
Hardt, Manfred | Freie Wähler | 80 | 9,9% | Freie Wähler | 53 | 6,6% | |
Hoppe, Kurt | NPD | 32 | 4,0% | NPD | 31 | 3,8% | |
REP | 4 | 0,5% | |||||
|
| ÖDP | 0 | 0,0% | |||
Liebe Wählerinnen und Wähler,
es ist geschafft, die Partei DIE LINKE bleibt weiterhin die stärkste Kraft in Suhl. Sie konnte 31,1 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen und erhält damit 11 Sitze im Stadtrat.
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihr Vertrauen bedanken, denn mit 4.346 Stimmen konnte ich die größte Zustimmung von allen Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat erreichen.
Ich betrachte dieses Ergebnis als Aufforderung, bei allen notwendigen Entscheidungen konsequent für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einzutreten, Verantwortung zu übernehmen und den Blick auf die Zukunft zu richten.
Noch einmal herzlichen Dank für ihr Vertrauen!
Ina Leukefeld